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Lebenslauf

                                           Volker H. Schendel     30455 Hannover      

Kurzbiographie:

Geboren am 13. Dezember 1949 in Celle. Abitur,Bankkaufmannslehre, Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen . Rechtsreferendar in Niedersachsen. Zweites Juristisches Staatsexamen 1979. Regierungsassessor und Dezernent bei der Bezirksregierung Hannover , später Referent beim Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kunst für Hochschulzugang und Hochschulzulassung , später für Angelegenheiten der Lehramtsstudiengänge , der Einrichtung und Änderung von Magisterstudiengängen, Genehmigung von Prüfungs- und Studienordnungen , Promotionsordnungen und Habilitationsordnungen.

1984 – Versetzung zum Niedersächsischen Minister für Wirtschaft und Verkehr. Referent für Technologietransfer , Binnenhandel und Angelegenheiten der Freien Berufe, Rechtsaufsicht Architektenkammer und Ingenieurkammer mit Gesetzgebung, Referent in der Landeskartellbehörde und Referent im Referat EXPO 2000, Justitiar sowie Straßenrechtsreferent.

Ende 2004 Versetzung in den einstweiligen Ruhestand .

Seit 2005 Doktorand mit dem Thema: "Die Astrologische Beratung – eine Herausforderung für die Rechtstheorie."

Im WS 2005 / 2006 Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät der Universität Hannover .

Seit 31.März 2008 : Schriftwart des Bridgeclub Hannover - Velber (BCHV)

 

http://www.bchv.de

 

und seit 3.August 2008: Eigene unabhängige Internetplattform rund um Bridge in Hannover:

 

http://www.bridgezentrum-hannover.de

 

Kongress Geist und Natur in Hannover(1988),Astrologieausbildung bei Nicolaus Klein, Astrologieweltkongresse Luzern (2000) und Basel 2004 Weltkongress Psychotherapie in Wien 2002.

 

                                                   Mein LEBENSLAUF

Geboren am 13. Dezember 1949 in Celle.

Abitur im Leibniz-Gymnasium in Stuttgart-Feuerbach am 19. Juni 1969.

Bankkaufmannslehre bei der damaligen Württembergischen Landessparkasse (heute Landesgirokasse) in Stuttgart

vom 1. Sept. 1969 – 30.Juni 1971.

Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen von 1971 – 1976.

Während des Studiums drei Monate bei PSFS (The Philadelphia Saving
Fund Society)in Philadelphia, Pennsylvania, USA und drei Monate bei Treasury Branches of Alberta in Edmonton, Alberta sowie Werkstudent bei der Firma IBM in den Jahren 1973 und 1974.

Erstes Juristisches Staatsexamen in Tübingen am 3. Dezember 1976. Note: gut - Platz 2.

Ernennung zum Referendar und Beamten auf Widerruf
am 10. Januar 1977 durch das OLG Celle - Referendarausbildung in Niedersachsen, in den Jahren 1977 – 1979.
Referendarstationen waren die Staatsanwaltschaft in Verden, das Landgericht in Hildesheim, die Rechtsanwaltsstation in Hildesheim, die Verwaltungsstation bei der Bezirksregierung Braunschweig, Außenstelle Hildesheim sowie beim Landkreis Hildesheim, die Wahlstation in einem englischen Anwaltsbüro in London und beim Amtsgericht Burgdorf.
Während der Referendarzeit Studium des Englischen Rechts vom 3.-28.Juni 1978 in London .

Während des Studiums Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Eberle-Butschkau-Stiftung.

Ausbildung in rhetorischer Kommunikation im Institut für Rhetorik und Methodik in der Politischen Bildung der Europäischen Akademie Otzenhausen, Leitung  Prof. Dr. Geißner.

Zweites Juristisches Staatsexamen in Hannover am 20. September 1979. Note: voll befriedigend.

Ernennung zum Regierungsassessor und Beamten auf Probe am 20. Sept.1979 und Übertragung der Funktion eines Dezernenten im damaligen Dezernat 502 der Bezirksregierung Hannover (Wasserrecht).

1.3.1980     - Übertragung der Funktion eines Dezernenten im damaligen Dezernat 306 (Verkehr).

1.12.1980    - Abordnung an die Stadt Bad Pyrmont.

1.11.1981    - Abordnung an die Behörde des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kunst .
 

6.12.1981    – Zuweisung an das Referat 102 als Referent  mit nachstehenden Zuständigkeiten:
 

        Angelegenheiten des Hochschulzugangs und des Feststellungsverfahrens im Rahmen der Hochschulzulassung (insbesondere Hochschuleingangstests).

        Verordnungen zum Hochschulzugang

         

2.02.1982    – Zuweisung zum Referat 106 mit nachstehenden Zuständigkeiten:

        Angelegenheiten der Einrichtung , Änderung und Aufhebung von Lehramtsstudiengängen (einschließlich Maßnahmen der Fächerkonzentration)

        Mitwirkung an der Neuordnung der Lehrerausbildung

        Angelegenheiten der Einrichtung und Änderung von Magisterstudiengängen

        Genehmigung von Studienordnungen für die Lehramtsstudiengänge und der Prüfungs- und Studienordnungen für die Magisterstudiengänge.

30.09.1983   – zusätzliche Zuständigkei  für Promotionsordnungen und Habilitationsordnungen.

1.03.1982    – Versetzung von der Bezirksregierung Hannover zum Niedersächsischen Minister für 

                       Wissenschaft und Kunst.

1.03.1982    – Übertragung des Amtes eines Regierungsrates beim Niedersächsischen Minister für Wissenschaft

                             und Kunst

1.07.1984    – Versetzung zum Niedersächsischen Minister für Wirtschaft und Verkehr.

Ernennung zum Regierungsrat am 29. Oktober 1981.

20.09.1982   - Beamter auf Lebenszeit.

Ernennung zum Oberregierungsrat am 23.12.1982.

Ernennung zum Regierungsdirektor am 24.09.1986.

Zuweisung als Referent für Technologietransfer und Angelegenheiten des Binnenhandels vom Juli 1984 – März 1987 im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr.

Zuweisung als Referent für Angelegenheiten der Freien Berufe, Rechtsaufsicht Architektenkammer, Gesetzgebung (insbesondere Ingenieurkammergesetzgebung und Rechtsaufsicht Ingenieurkammer) vom April 1987 – März 1992.

Referent in der Landeskartellbehörde im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr vom März 1992 – September 1992.

Zuweisung als Referent für Angelegenheiten der freien Berufe, Rechtsaufsicht Ingenieur- und Architektenkammer, Industriedesign und handwerkliche Formgebung vom Oktober 1992 – September 1993.

Zuweisung als Referent für Angelegenheiten des Binnenhandels, Angelegenheiten der freien Berufe, Recht der Architekten und Ingenieure vom Oktober 1993 – April 2001.

Ernennung zum Ministerialrat am 14. Dezember 1993.

Referent im Referat EXPO 2000 im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr, von Oktober 1994 – Juni 1995.

Erfolgreicher Abschluss des 33. Führungsseminars 1989/90/91  für Angehörige des höheren Dienstes an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer.

Justitiar des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums seit Mai 2001.

Mit Wirkung vom 1.11.2001 zusätzliche Übertragung der Zuständigkeit für das Straßenrecht im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr.
 

Mit Ablauf des 31.12.2004 im Zusammenhang mit der Auflösung der Bezirksregierungen in Niedersachsen Versetzung in den einstweiligen Ruhestand gem. § 109 Abs. 2 des Nds. Beamtengesetzes.

 

Seit 16. Dezember 2004 Doktorand bei Prof. Dr. Bernd Oppermann, LL.M. - Ordinarius für
Zivil-, Handels- und Gesellschaftsrecht der Juristischen Fakultät in Hannover.

    

WS 2005 / 2006 Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät der Universität Hannover                                                                                  

                                                                                       Volker H. Schendel

               Kongress Geist und Natur in Hannover (1988)

      Astrologieausbildung bei Nicolaus Klein,

      Kensho - Institut München -  (Astrologiekurse 1 bis 6)

      Astrologieweltkongresse Luzern (2000) und Basel (2004).

      Weltkongress Psychotherapie in Wien 2002

       

 

 

 

 

 

  

                                                                

 

 

 

 

 

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